AGB
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Teil A: Allgemeine Regelungen
§ 1 Anbieter und Geltungsbereich
(1) Anbieter
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen:
Ebla Studio
(Ebla Space, Ebla Simplex und Ebla Akademie
sind Marken- und Geschäftsbereiche von Ebla Studio)
Inhaber: Murad Ghanaimy
Marburger Straße 3
51103 Köln
Deutschland
E-Mail: info@eblastudio.com
Telefon: +49 (0) 157 347 910 22
Websites:
(nachfolgend „Anbieter“ genannt)
und den Nutzern bzw. Kunden (nachfolgend „Kunde“ genannt), die über die Websites
und die Plattform des Anbieters geschlossen werden.
(2) Geschäftsgegenstand
Der Anbieter betreibt:
- eine Full-Service Designagentur für visuelle Kommunikationsdienstleistungen sowie
- eine Online-Lernplattform, auf der digitale Lerninhalte (insbesondere Video-Kurse) bereitgestellt werden.
(3) Geltungsbereich
Diese AGB gelten für:
- die Nutzung der Online-Lernplattform und die Teilnahme an den angebotenen Kursen,
- die Erbringung von Design-Dienstleistungen,
- sämtliche Verträge, die über die genannten Websites geschlossen werden.
(4) Abweichende Bedingungen
Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden
werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
§ 2 Begriffsdefinitionen
Im Sinne dieser AGB gelten folgende Begriffe:
- Plattform: Die vom Anbieter betriebene Online-Plattform inklusive
aller Funktionen, Inhalte und Nutzerbereiche. - Digitale Inhalte: Vom Anbieter bereitgestellte Lernvideos und kursbezogene Inhalte,
die ausschließlich per Streaming abrufbar sind. - Online-Kurse: Zusammenhängende digitale Lerninhalte,
die über die Plattform gegen einmalige Zahlung zugänglich gemacht werden. - Design-Dienstleistungen: Individuelle kreative Leistungen des Anbieters im Bereich Design,
Gestaltung, Web, Film und visuelle Kommunikation. - Verbraucher: Jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt,
die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit
zugerechnet werden können (§ 13 BGB). - Unternehmer: Eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft,
die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen
oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt (§ 14 BGB).
§ 3 Vertragssprache und Vertragsschluss
(1) Vertragssprache
Die Vertragssprache ist ausschließlich Deutsch.
(2) Kein bindendes Angebot
Die Darstellung von Leistungen und Online-Kursen auf der Website stellt kein rechtlich
bindendes Angebot dar, sondern eine unverbindliche Aufforderung zur Abgabe eines Angebots
(invitatio ad offerendum).
(3) Vertragsschluss
Ein Vertrag kommt zustande:
- bei Design-Dienstleistungen durch individuelle schriftliche Angebotsannahme (auch per E-Mail),
- bei Online-Kursen durch Abschluss des Bestellvorgangs und Freischaltung des Zugangs durch den Anbieter.
(4) Vertragsbestätigung
Der Kunde erhält nach Vertragsschluss eine Bestätigung per E-Mail.
Diese Bestätigung stellt eine Zusammenfassung der wesentlichen Vertragsinhalte dar.
(5) Speicherung des Vertragstextes
Der Vertragstext wird vom Anbieter gespeichert. Der Kunde kann diese AGB
jederzeit auf den genannten Websites abrufen und herunterladen.
§ 4 Nutzerkonto und Plattformzugang
(1) Erforderlichkeit eines Nutzerkontos
Für den Erwerb und die Nutzung von Online-Kursen ist die Erstellung
eines persönlichen Nutzerkontos erforderlich.
(2) Wahrheitsgemäße Angaben
Der Kunde ist verpflichtet, bei der Registrierung wahrheitsgemäße und vollständige Angaben zu machen
und diese aktuell zu halten. Änderungen der persönlichen Daten sind dem Anbieter unverzüglich mitzuteilen.
(3) Vertraulichkeit der Zugangsdaten
Die Zugangsdaten (Benutzername und Passwort) sind vertraulich zu behandeln
und dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden. Der Kunde ist verpflichtet, sein Passwort sicher zu verwahren
und bei Verdacht auf Missbrauch unverzüglich zu ändern.
(4) Verantwortlichkeit
Der Kunde ist für sämtliche Aktivitäten verantwortlich, die über sein Nutzerkonto erfolgen,
es sei denn, er weist nach, dass die Nutzung durch einen Dritten ohne sein Verschulden erfolgte.
(5) Mehrfachkonten
Die Erstellung mehrerer Nutzerkonten durch dieselbe Person ist nicht gestattet,
es sei denn, dies wurde ausdrücklich vom Anbieter genehmigt.
§ 5 Pflichten der Nutzer
(1) Vertragsgemäße Nutzung
Der Kunde verpflichtet sich:
- die Plattform ausschließlich im Rahmen der vertraglich vereinbarten Nutzung zu verwenden,
- keine Inhalte zu vervielfältigen, weiterzugeben oder öffentlich zugänglich zu machen,
- keine technischen Schutzmaßnahmen zu umgehen oder zu manipulieren,
- keine Inhalte hochzuladen, herunterzuladen oder zu verbreiten, die gegen geltendes Recht verstoßen,
- die Rechte Dritter (insbesondere Urheber-, Marken- und Persönlichkeitsrechte) zu respektieren.
(2) Untersagte Handlungen
Insbesondere untersagt sind:
- die Nutzung automatisierter Systeme (z. B. Bots, Crawler) zur Erfassung von Inhalten,
- die Durchführung von Angriffen auf die IT-Systeme des Anbieters,
- die Verbreitung von Schadsoftware,
- jegliche Form des Missbrauchs der Plattform.
(3) Gewerbliche Nutzung
Eine gewerbliche Nutzung der Online-Kurse oder die Weitergabe an Dritte ist untersagt,
sofern nicht ausdrücklich schriftlich vereinbart.
§ 6 Sperrung von Nutzerkonten
(1) Sperrungsgründe
Der Anbieter ist berechtigt, Nutzerkonten vorübergehend oder dauerhaft zu sperren, wenn:
- gegen diese AGB verstoßen wird,
- Missbrauch oder unzulässige Weitergabe von Inhalten erfolgt,
- der Verdacht einer Straftat oder eines schwerwiegenden Rechtsverstoßes besteht,
- sicherheitsrelevante Gründe vorliegen,
- der Kunde mit der Zahlung in Verzug ist.
(2) Sperrung ohne Abmahnung
Eine Sperrung kann auch ohne vorherige Abmahnung erfolgen, wenn ein schwerwiegender Verstoß
vorliegt oder die Aufrechterhaltung des Zugangs dem Anbieter nicht zumutbar ist.
(3) Benachrichtigung
Der Anbieter wird den Kunden über eine Sperrung informieren und die Gründe darlegen,
sofern dies rechtlich möglich und technisch zumutbar ist.
(4) Rechtliche Konsequenzen
Bei schwerwiegenden Verstößen behält sich der Anbieter vor,
rechtliche Schritte einzuleiten und Schadensersatz geltend zu machen.
§ 7 Haftung
(1) Unbeschränkte Haftung
Der Anbieter haftet unbeschränkt:
- für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit,
die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters oder
seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen, - für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters
oder seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen, - nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes.
(2) Haftung bei leichter Fahrlässigkeit
Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten)
ist die Haftung des Anbieters auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung
des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.
(3) Ausschluss der Haftung
Eine weitergehende Haftung des Anbieters ist ausgeschlossen.
Dies gilt insbesondere für:
- mittelbare Schäden und Folgeschäden,
- entgangenen Gewinn,
- Schäden durch Datenverlust,
- Schäden durch Ausfälle der Online-Plattform oder digitaler Inhalte,
- Schäden durch Dritte oder höhere Gewalt.
(4) Gewährleistung der Sorgfalt
Der Anbieter erbringt seine Leistungen nach bestem Wissen und Gewissen
sowie nach dem aktuellen Stand von Technik und Erfahrung. Eine vollständige Fehlerfreiheit
oder jederzeitige Verfügbarkeit der Online-Plattform und der digitalen Lerninhalte kann nicht garantiert werden.
(5) Verjährung
Schadensersatzansprüche des Kunden verjähren nach den gesetzlichen Fristen.
Für Schadensersatzansprüche aus der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit
oder aus vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten gelten die gesetzlichen Verjährungsfristen.
§ 8 Höhere Gewalt und Verfügbarkeit
(1) Bemühungen um Verfügbarkeit
Der Anbieter ist bemüht, die Plattform möglichst unterbrechungsfrei bereitzustellen,
übernimmt jedoch keine Garantie für eine jederzeitige und uneingeschränkte Verfügbarkeit.
(2) Höhere Gewalt
Bei Ereignissen höherer Gewalt kann der Betrieb der Plattform vorübergehend
oder dauerhaft eingestellt werden. Unter höherer Gewalt sind Ereignisse zu verstehen,
die außerhalb der Kontrolle des Anbieters liegen, insbesondere:
- Naturkatastrophen (Erdbeben, Überschwemmungen, Stürme),
- Krieg, Terrorismus, Unruhen,
- Pandemien und Epidemien,
- gesetzliche oder behördliche Anordnungen,
- Streiks und Aussperrungen,
- Technische Ausfälle der IT-Infrastruktur (z. B. beim Hosting-Provider),
- Stromausfälle oder Ausfälle der Telekommunikationsnetze.
(3) Pflichten bei höherer Gewalt
Der Anbieter ist verpflichtet, den Kunden über Ereignisse höherer Gewalt zu informieren,
– sofern dies rechtlich möglich und technisch zumutbar ist –
und angemessene Maßnahmen zu ergreifen, um die Auswirkungen zu minimieren.
(4) Kein Anspruch auf dauerhaften Zugriff
Ein Anspruch auf dauerhaften Zugriff auf die Plattform oder die digitalen Inhalte
besteht in diesen Fällen nicht. Eine Rückerstattung bereits gezahlter Beträge erfolgt nur,
wenn der Anbieter dauerhaft nicht in der Lage ist, die vertraglich geschuldete Leistung zu erbringen.
(5) Wartungsarbeiten
Der Anbieter behält sich das Recht vor, die Plattform zu Wartungszwecken vorübergehend
vom Netz zu nehmen. Soweit möglich, werden Wartungsarbeiten außerhalb der Hauptnutzungszeiten
durchgeführt und im Voraus angekündigt.
§ 9 Änderungen der Leistungen und AGB
(1) Änderungen der Leistungen
Der Anbieter behält sich vor, Inhalte, Funktionen und Leistungen weiterzuentwickeln,
zu ändern oder anzupassen, sofern dies für den Kunden zumutbar ist und das Vertragsverhältnis
nicht wesentlich beeinträchtigt wird.
(2) Änderungen der AGB
Der Anbieter behält sich vor, diese AGB mit Wirkung für die Zukunft zu ändern, sofern:
- dies zur Anpassung an geänderte Rechtslage oder Rechtsprechung erforderlich ist,
- neue Funktionen oder Leistungen eingeführt werden,
- technische oder wirtschaftliche Änderungen dies erforderlich machen.
(3) Ankündigung von Änderungen
Änderungen dieser AGB werden dem Kunden mindestens sechs Wochen vor ihrem Inkrafttreten
in Textform (z. B. per E-Mail oder durch einen Hinweis auf der Plattform) mitgeteilt.
(4) Zustimmung durch Nutzung
Widerspricht der Kunde den Änderungen nicht innerhalb von sechs Wochen nach Bekanntgabe,
gelten die geänderten AGB als angenommen. Der Anbieter wird den Kunden in der Änderungsmitteilung
auf die Bedeutung dieser Frist und die Folgen seines Schweigens hinweisen.
(5) Widerspruchsrecht
Widerspricht der Kunde den Änderungen fristgemäß, ist der Anbieter berechtigt,
das Vertragsverhältnis ordentlich zu kündigen. Bereits bezahlte Leistungen bleiben hiervon unberührt.
§ 10 Schlussbestimmungen
(1) Anwendbares Recht
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG).
Die Anwendung der gesetzlichen Bestimmungen zur Beschränkung der Rechtswahl
(Art. 6 Abs. 2 Rom I-VO)
und zur Anordnung von Eingriffsnormen (Art. 9 Rom I-VO) bleibt unberührt.
(2) Gerichtsstand
Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen,
ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Sitz des Anbieters in Köln.
Dasselbe gilt, wenn der Kunde keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat oder Wohnsitz oder
gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt sind.
(3) Verbraucherschutz
Zwingende gesetzliche Bestimmungen zum Verbraucherschutz bleiben
von den vorstehenden Regelungen unberührt.
(4) Salvatorische Klausel
Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein oder werden,
bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt.
An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung tritt diejenige wirksame
und durchführbare Regelung, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung am nächsten kommen,
die die Vertragsparteien mit der unwirksamen bzw. undurchführbaren Bestimmung verfolgt haben.
(5) Streitbeilegung
Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit,
die unter https://ec.europa.eu/consumers/odr erreichbar ist.
Der Anbieter ist weder verpflichtet noch bereit,
an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
Teil B: Design-Dienstleistungen (Agenturgeschäft)
§ 11 Leistungsgegenstand
(1) Gegenstand
Der Anbieter erbringt kreative und konzeptionelle Design-Dienstleistungen
im Bereich der visuellen Kommunikation. Das Leistungsangebot umfasst insbesondere:
- Grafik- und Kommunikationsdesign
- Corporate Design / Corporate Identity
- Web- und Interface-Design
- Webentwicklung und Programmierung
- Illustration, Layout, Motion Design
- Fotografie, Film- und Videoproduktion
- Konzeption, Beratung und kreative Entwicklung
(2) Individueller Leistungsumfang
Der konkrete Leistungsumfang, Lieferfristen, Vergütung und sonstige Einzelheiten ergeben sich
ausschließlich aus dem individuell vereinbarten schriftlichen Angebot oder Vertrag.
(3) Dienstvertrag
Der Anbieter schuldet die Erbringung der vereinbarten Leistungen nach den Regeln der Kunst
und mit der erforderlichen Sorgfalt (Dienstvertrag gemäß §§ 611 ff. BGB).
Der Anbieter schuldet keinen bestimmten wirtschaftlichen oder werblichen Erfolg,
sondern ausschließlich die vertraglich vereinbarte kreative Leistung.
(4) Änderungen während der Leistungserbringung
Änderungswünsche des Kunden während der Leistungserbringung werden
nach Möglichkeit berücksichtigt. Führen diese zu einem Mehraufwand,
ist der Anbieter berechtigt, eine entsprechende Zusatzvergütung zu verlangen.
§ 12 Angebot, Vertragsschluss und Mitwirkungspflichten
(1) Freibleibende Angebote
Angebote des Anbieters sind freibleibend und unverbindlich,
sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet sind.
Preisangaben verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
(2) Vertragsschluss
Ein Vertrag über Design-Dienstleistungen kommt durch schriftliche Annahme
des Angebots zustande. Die Schriftform ist auch durch E-Mail gewahrt.
(3) Mitwirkungspflichten des Kunden
Der Kunde verpflichtet sich, alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen,
Inhalte, Materialien und Zugänge rechtzeitig und vollständig bereitzustellen.
Dies umfasst insbesondere:
- Briefing und Projektbeschreibung
- Texte, Bilder, Logos und sonstige Materialien
- Zugangsdaten zu Systemen (z. B. CMS, FTP, Domains)
- rechtzeitiges Feedback und Freigaben
(4) Verzögerungen durch den Kunden
Verzögerungen, Mehraufwand oder Abweichungen, die durch unvollständige,
verspätete oder fehlerhafte Mitwirkung des Kunden entstehen,
gehen nicht zulasten des Anbieters. In diesen Fällen ist der Anbieter berechtigt:
- Fristen entsprechend zu verlängern,
- den Mehraufwand gesondert in Rechnung zu stellen,
- vom Vertrag zurückzutreten, wenn die Mitwirkung trotz Aufforderung nicht erfolgt.
(5) Haftung für bereitgestellte Inhalte
Der Kunde ist allein verantwortlich für die rechtliche Zulässigkeit der von ihm
bereitgestellten Inhalte (Texte, Bilder, etc.). Der Anbieter haftet nicht für Rechtsverletzungen,
die auf vom Kunden bereitgestellten Inhalten beruhen.
§ 13 Vergütung und Zahlungsbedingungen
(1) Vergütung
Die Vergütung richtet sich nach dem vereinbarten Angebot und
versteht sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer, sofern nicht anders angegeben.
(2) Zahlungsfristen
Rechnungen sind, sofern nicht anders vereinbart, innerhalb von 14 Tagen
nach Rechnungsstellung ohne Abzug zur Zahlung fällig.
(3) Abschlagszahlungen
Der Anbieter ist berechtigt, Abschlagszahlungen, Vorauszahlungen
oder Anzahlungen zu verlangen, insbesondere bei:
- größeren Projekten,
- längeren Projektlaufzeiten,
- Erstaufträgen.
(4) Zahlungsverzug
Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt:
- Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe zu verlangen (§ 288 BGB),
- die weitere Leistungserbringung bis zum Zahlungseingang auszusetzen,
- vom Vertrag zurückzutreten,
- Schadensersatz geltend zu machen.
(5) Aufrechnung und Zurückbehaltung
Der Kunde kann nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen.
Ein Zurückbehaltungsrecht steht dem Kunden nur zu,
soweit sein Gegenanspruch auf demselben Vertragsverhältnis beruht.
§ 14 Leistungsfristen und Abnahme
(1) Verbindlichkeit von Fristen
Leistungsfristen und Termine gelten nur dann als verbindlich, wenn sie ausdrücklich schriftlich
als verbindlich vereinbart wurden. Anderenfalls handelt es sich um unverbindliche Schätzungen.
(2) Fristverlängerung
Fristen verlängern sich angemessen, wenn:
- höhere Gewalt oder andere unvorhersehbare Ereignisse eintreten,
- der Kunde seinen Mitwirkungspflichten nicht rechtzeitig nachkommt,
- nachträgliche Änderungswünsche des Kunden vorliegen.
(3) Teilleistungen
Der Anbieter ist zur Erbringung von Teilleistungen berechtigt,
sofern diese für den Kunden zumutbar und verwendbar sind.
(4) Abnahme
Soweit eine Abnahme vereinbart oder nach der Natur der Leistung erforderlich ist,
gilt die Leistung als abgenommen, wenn:
- der Kunde die Leistung ausdrücklich abnimmt,
- der Kunde die Leistung in Betrieb nimmt oder nutzt, oder
- innerhalb von sieben Werktagen nach Fertigstellung keine wesentlichen Mängel gerügt werden.
(5) Mängelrüge
Erkennbare Mängel sind unverzüglich nach Ablieferung bzw. Bereitstellung der Leistung zu rügen.
Nicht rechtzeitig gerügte Mängel gelten als genehmigt.
§ 15 Nutzungsrechte an Designleistungen
(1) Einräumung von Nutzungsrechten
Der Anbieter räumt dem Kunden an den erstellten Arbeitsergebnissen (Entwürfe, Designs, Codes, etc.)
ein einfaches, nicht ausschließliches Nutzungsrecht ein,
sofern nichts anderes ausdrücklich schriftlich vereinbart wurde.
(2) Umfang der Nutzungsrechte
Das Nutzungsrecht umfasst die vertraglich vereinbarten
Nutzungsarten und -zwecke. Bei Fehlen einer ausdrücklichen Vereinbarung
richtet sich der Umfang nach dem erkennbaren Vertragszweck.
(3) Übertragung erst nach Zahlung
Die Nutzungsrechte werden erst nach vollständiger Zahlung der vereinbarten
Vergütung eingeräumt. Bis zur vollständigen Zahlung verbleiben alle Rechte beim Anbieter.
(4) Einschränkungen
Eine Weitergabe, Bearbeitung, Veränderung oder Nutzung
der Arbeitsergebnisse über den vereinbarten Zweck hinaus ist nur
mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung des Anbieters zulässig.
(5) Rechte Dritter
Soweit der Anbieter bei der Leistungserbringung Materialien, Schriftarten, Stockfotos
oder sonstige Inhalte Dritter verwendet, ist der Kunde selbst für die Einhaltung der jeweiligen
Lizenzbestimmungen verantwortlich, wenn diese Inhalte weiterverwendet werden.
Der Anbieter weist den Kunden auf entsprechende Lizenzen hin.
(6) Urheberbenennung
Der Anbieter ist berechtigt, auf den erstellten Arbeitsergebnissen
und in Veröffentlichungen einen angemessenen Urheberhinweis anzubringen,
sofern keine berechtigten Interessen des Kunden entgegenstehen.
(7) Portfolio und Referenzen
Der Anbieter ist berechtigt, die erbrachten Leistungen zu eigenen Referenz- und Portfoliozwecken
zu verwenden und zu veröffentlichen, sofern keine berechtigten Interessen des Kunden entgegenstehen.
Bei berechtigtem Interesse kann der Kunde der Veröffentlichung widersprechen.
§ 16 Haftung für Design-Dienstleistungen
(1) Keine Rechtsberatung
Der Anbieter erbringt keine Rechtsberatung. Er haftet nicht für die rechtliche Zulässigkeit,
Schutzfähigkeit oder Verwendbarkeit der erstellten Designs
(z. B. im Hinblick auf Marken-, Urheber- oder Wettbewerbsrecht),
sofern keine gesonderte rechtliche Prüfung ausdrücklich vereinbart wurde.
(2) Eigenverantwortung des Kunden
Der Kunde ist selbst dafür verantwortlich, die rechtliche Verwendbarkeit der Leistungen
prüfen zu lassen und erforderliche Schutzrechte (z. B. Markenanmeldungen) zu erwerben.
(3) Gewährleistung
Für die erbrachten Design-Dienstleistungen gelten die gesetzlichen Gewährleistungsbestimmungen.
Bei Mängeln hat der Kunde zunächst Anspruch auf Nacherfüllung nach Wahl des Anbieters.
(4) Verjährung von Gewährleistungsansprüchen
Gewährleistungsansprüche verjähren nach den gesetzlichen Fristen.
Bei Unternehmen beträgt die Verjährungsfrist ein Jahr ab Abnahme,
soweit nicht zwingende gesetzliche Vorschriften längere Fristen vorsehen.
(5) Haftungsbeschränkung
Im Übrigen gilt die Haftungsregelung aus § 7 dieser AGB entsprechend.
Teil C: Online-Lernplattform und digitale Kurse
§ 17 Gegenstand der Lernplattform
(1) Bereitstellung
Der Anbieter betreibt eine Online-Lernplattform, auf der selbst produzierte digitale
Lerninhalte in Form von Video-Kursen und Begleitmaterialien bereitgestellt werden.
(2) Zweck
Die Online-Kurse dienen der Wissensvermittlung und Weiterbildung in den Bereichen Design,
Kreativität und visuelle Kommunikation. Sie stellen keine staatlich
oder öffentlich anerkannten Abschlüsse oder Zertifikate dar.
(3) Streaming
Die Inhalte werden ausschließlich per Streaming zur Verfügung gestellt.
Ein Download der Lerninhalte ist technisch nicht vorgesehen und nicht gestattet.
(4) Sorgfaltspflicht
Die Online-Kurse werden mit größter Sorgfalt und nach bestem Wissen erstellt.
Der Anbieter übernimmt jedoch keine Gewähr für:
- die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität sämtlicher Inhalte zu jedem Zeitpunkt,
- individuelle Lernerfolge oder berufliche Entwicklungen,
- die Eignung der Kurse für bestimmte individuelle Zwecke.
(5) Keine individuelle Beratung
Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachliche oder rechtliche Beratung
und begründen keine Erfolgsgarantie.
Sie dienen ausschließlich der allgemeinen Information und Weiterbildung bzw. Fortbildung.
§ 18 Vertragsschluss bei Online-Kursen
(1) Erforderlichkeit eines Nutzerkontos
Zur Nutzung der Lernplattform und zum Erwerb von Online-Kursen ist
die Erstellung eines persönlichen Nutzerkontos erforderlich (siehe § 4).
(2) Kein bindendes Angebot
Die Darstellung der Online-Kurse auf der Plattform stellt kein verbindliches Angebot
des Anbieters dar, sondern eine unverbindliche Aufforderung zur Abgabe eines Angebots.
(3) Bestellvorgang
Der Vertragsschluss erfolgt in folgenden Schritten:
- Der Nutzer meldet sich mit seinen Anmeldedaten an,
- Auswahl des gewünschten Online-Kurses
- Hinzufügen zum Warenkorb, oder Klicken auf dem „Jetzt kaufen“ button,
- Eingabe oder Überprüfung der Rechnungsdaten
- Auswahl der Zahlungsart
- Überprüfung und Bestätigung der Bestellung
durch Klick auf den Button „Zahlungspflichtig bestellen“ / „Jetzt bezahlen “
Mit Klick auf den Button „Zahlungspflichtig bestellen“ / „Jetzt bezahlen “ gibt der Kunde
ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrags ab.
(4) Vertragsannahme
Der Vertrag kommt zustande, sobald:
- der Anbieter die Bestellung per E-Mail bestätigt und
- den Zugang zum gebuchten Kurs freischaltet.
(5) Anerkennung der AGB
Mit der Registrierung und dem Abschluss einer Bestellung erklärt der Kunde,
dass er diese AGB gelesen, verstanden und akzeptiert hat.
(6) Verzicht auf Widerrufsrecht
Mit der Freischaltung und Bereitstellung der Kursinhalte erklärt der Kunde ausdrücklich:
- dass er mit der sofortigen Ausführung des Vertrags
(Bereitstellung der digitalen Inhalte) einverstanden ist und - dass er sein Widerrufsrecht gemäß § 356 Abs. 5 BGB verliert,
sobald der Anbieter mit der Bereitstellung der digitalen Inhalte begonnen hat.
Diese Erklärung wird im Bestellprozess durch eine entsprechende Checkbox abgegeben.
§ 19 Zugangsdauer und lebenslanger Zugriff
(1) Lebenslanger Zugriff
Nach vollständiger Zahlung erhält der Kunde zeitlich unbegrenzten Zugriff
auf den erworbenen Online-Kurs („lebenslanger Zugriff“). Dieser Zugriff gilt
für die Dauer des Bestehens der Plattform und der wirtschaftlichen Tätigkeit des Anbieters.
(2) Bedeutung von „lebenslang“
„Lebenslanger Zugriff“ bedeutet, dass der Kunde solange Zugang zum Kurs hat, wie:
- der Anbieter die Plattform betreibt,
- die technische Bereitstellung möglich und wirtschaftlich zumutbar ist,
- keine außerordentlichen Umstände eintreten.
„Lebenslang“ bedeutet nicht, dass der Anbieter eine zeitlich unbegrenzte Existenz
der Plattform garantiert oder verpflichtet ist, die Plattform auf unbestimmte Zeit zu betreiben.
(3) Beendigung des Zugriffs
Der Zugriff auf die Kurse kann insbesondere entfallen bei:
- Einstellung des Geschäftsbetriebs oder der Plattform,
- Insolvenz des Anbieters,
- höherer Gewalt (Krieg, Naturkatastrophen, Pandemien),
- geänderten gesetzlichen Rahmenbedingungen oder behördlichen Anordnungen,
- dauerhafter technischer Unmöglichkeit oder unverhältnismäßigem technischem Aufwand,
- schwerwiegenden Sicherheitsproblemen,
- Verstößen des Kunden gegen diese AGB (siehe § 6 und § 23).
(4) Kein Erstattungsanspruch
In den unter Absatz 3 genannten Fällen besteht kein Anspruch auf Aufrechterhaltung des Zugangs
oder auf Rückerstattung bereits gezahlter Beträge,
es sei denn, der Anbieter gibt die Plattform innerhalb der ersten 12 Monate
nach Vertragsschluss dauerhaft auf. In diesem Fall wird eine anteilige Erstattung vorgenommen.
(5) Updates und Aktualisierungen
Der Anbieter behält sich vor, Kursinhalte zu aktualisieren, zu ergänzen
oder zu verbessern. Ein Anspruch auf bestimmte Aktualisierungsintervalle besteht nicht.
§ 20 Bereitstellung und technische Voraussetzungen
(1) Bereitstellung über Nutzerkonto
Die Online-Kurse werden dem Kunden nach Vertragsschluss
über sein persönliches Nutzerkonto bereitgestellt.
(2) Technische Voraussetzungen
Für die Nutzung der Lernplattform benötigt der Kunde:
- eine stabile Internetverbindung
mit ausreichender Bandbreite (empfohlen: mindestens 5 Mbit/s), - einen aktuellen, gängigen Webbrowser
(z. B. Chrome, Firefox, Edge in der jeweils aktuellen oder vorletzten Version), - ein geeignetes Endgerät (Computer, Tablet oder Smartphone),
- Im Webbrowser aktiviertes JavaScript und Cookies.
(3) Technische Störungen
Der Anbieter bemüht sich um eine störungsfreie Bereitstellung der Inhalte.
Für technische Einschränkungen, Ausfälle oder Unterbrechungen,
die außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters liegen,
übernimmt der Anbieter keine Haftung. Dies umfasst insbesondere:
- Störungen beim Internetanbieter des Kunden,
- unzureichende Internetverbindung,
- Browser-Inkompatibilitäten aufgrund veralteter Software,
- Fehlfunktionen des Endgeräts des Kunden,
- Cyberangriffe auf die IT-Infrastruktur.
(4) Wartungsarbeiten
Der Anbieter behält sich das Recht vor, die Plattform
zu Wartungs-, Sicherheits- oder Aktualisierungszwecken vorübergehend
vom Netz zu nehmen. Soweit möglich, werden geplante Wartungsarbeiten
außerhalb der Hauptnutzungszeiten durchgeführt und im Voraus auf der Plattform angekündigt.
§ 21 Nutzungsrechte an Lerninhalten
(1) Einräumung von Nutzungsrechten
Der Kunde erhält ein einfaches, nicht übertragbares, nicht unterlizenzierbares
und persönliches Nutzungsrecht an den erworbenen Online-Kursen für die Dauer seines Zugriffs.
(2) Zweck der Nutzung
Die Nutzung ist ausschließlich zu privaten Lernzwecken gestattet.
Jede darüber hinausgehende Nutzung, insbesondere
zu Schulungs-, Trainings- oder gewerblichen Zwecken, ist ausdrücklich untersagt,
es sei denn, dies wurde schriftlich vereinbart.
(3) Verbotene Handlungen
Insbesondere verboten sind:
- Weitergabe von Zugangsdaten oder Kursmaterialien an Dritte,
- Vervielfältigung, Aufzeichnung, Download oder Speicherung der Inhalte,
- Bearbeitung, Veränderung oder Umgestaltung der Inhalte,
- öffentliche Wiedergabe, Vorführung oder Verbreitung,
- Weiterverkauf, Vermietung oder Lizenzierung,
- Verwendung zu Trainings- oder Schulungszwecken gegenüber Dritten,
- Einbindung der Inhalte in eigene Websites oder Plattformen,
- Umgehung technischer Schutzmaßnahmen.
(4) Urheberrecht
Alle Kursinhalte (Videos, Texte, Grafiken, Materialien, Code) unterliegen
dem Urheberrecht des Anbieters oder der jeweiligen Rechteinhaber.
Jede unautorisierte Nutzung stellt eine Verletzung des geistigen Eigentums dar.
(5) Konsequenzen bei Verstößen
Bei Verstößen gegen die Nutzungsrechte ist der Anbieter berechtigt:
- den Zugang zum Kurs oder zum Nutzerkonto sofort und ohne Vorankündigung zu sperren,
- den Vertrag außerordentlich zu kündigen,
- Unterlassung zu verlangen,
- Schadensersatz geltend zu machen,
- strafrechtliche Schritte einzuleiten.
Bereits gezahlte Beträge werden in diesem Fall nicht erstattet.
§ 22 Zertifikate und Teilnahmebescheinigungen
(1) Ausstellung
Nach erfolgreichem Abschluss eines Online-Kurses kann dem Kunden
eine Teilnahmebescheinigung oder ein Zertifikat zur Verfügung gestellt werden.
(2) Bedeutung
Das Zertifikat bestätigt ausschließlich die Teilnahme bzw. den technischen Abschluss des Kurses
(z. B. das Durcharbeiten aller Lektionen). Es handelt sich nicht um einen staatlich
oder öffentlich anerkannten Abschluss oder eine berufsqualifizierende Qualifikation.
(3) Voraussetzungen
Ein Anspruch auf Ausstellung besteht nur, wenn die im Kurs definierten Voraussetzungen
erfüllt wurden (z. B. Abschluss aller Lektionen, Bestehen von Tests).
(4) Verwendung
Der Kunde ist berechtigt, das Zertifikat für persönliche Zwecke
(z. B. in Bewerbungsunterlagen) zu verwenden.
Die Verantwortung für die korrekte Darstellung der Bedeutung des Zertifikats liegt beim Kunden.
(5) Keine Garantie
Der Anbieter übernimmt keine Gewähr für die Anerkennung der Zertifikate durch Dritte
(z. B. Arbeitgeber, Bildungseinrichtungen).
§ 23 Einschränkung und Beendigung des Zugangs
(1) Sperrungsgründe
Der Anbieter behält sich vor, den Zugang zu Online-Kursen einzuschränken,
vorübergehend zu sperren oder dauerhaft zu beenden, wenn:
- gegen diese AGB verstoßen wird (insbesondere § 5 und § 21),
- ein Missbrauch der Plattform oder der Inhalte vorliegt,
- technische oder rechtliche Gründe dies erfordern,
- sicherheitsrelevante Gründe vorliegen,
- der Kunde mit der Zahlung in Verzug ist.
(2) Sofortige Sperrung
Eine Sperrung kann ohne vorherige Abmahnung erfolgen, sofern:
- ein schwerwiegender Verstoß gegen die Nutzungsrechte vorliegt
(z. B. Weitergabe von Inhalten), - der Verdacht einer Straftat besteht,
- die Aufrechterhaltung des Zugangs dem Anbieter nicht zumutbar ist.
(3) Benachrichtigung
Der Anbieter wird den Kunden über eine Sperrung informieren
und die Gründe darlegen, sofern dies rechtlich möglich und zumutbar ist.
(4) Keine Erstattung
Im Falle einer Sperrung aufgrund eines Verstoßes des Kunden besteht
kein Anspruch auf Erstattung bereits gezahlter Beträge.
§ 24 Gewährleistung bei digitalen Inhalten
(1) Gesetzliche Gewährleistung
Für digitale Inhalte gelten die gesetzlichen Gewährleistungsbestimmungen gemäß §§ 327 ff. BGB.
(2) Vertragsgemäße Bereitstellung
Der Anbieter gewährleistet, dass die Online-Kurse zum Zeitpunkt der Bereitstellung:
- die vertraglich vereinbarte Beschaffenheit aufweisen,
- für die nach dem Vertrag vorausgesetzte Verwendung geeignet sind,
- mit der Beschreibung auf der Website übereinstimmen.
(3) Mängelanzeige
Mängel sind dem Anbieter unverzüglich schriftlich (per E-Mail an info@eblastudio.com) anzuzeigen.
Der Anbieter wird bemüht sein, gemeldete Mängel schnellstmöglich zu beheben.
(4) Keine Gewährleistung für
Die Gewährleistung bezieht sich nicht auf:
- individuelle Lernerfolge oder subjektive Erwartungen des Kunden,
- die Eignung der Inhalte für spezifische individuelle Zwecke,
die nicht vertraglich vereinbart wurden, - die Vollständigkeit oder Aktualität von Inhalten,
die naturgemäß Veränderungen unterliegen (z. B. Software-Updates, Designtrends), - technische Probleme aufseiten des Kunden (siehe § 20 Abs. 3).
(5) Sorgfaltspflicht
Die Online-Kurse werden mit größter Sorgfalt erstellt.
Der Anbieter übernimmt jedoch keine Gewähr für die absolute Fehlerfreiheit,
Vollständigkeit oder Aktualität sämtlicher Inhalte zu jedem Zeitpunkt.
(6) Keine Beratungsleistung
Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachliche Beratung und begründen keine Erfolgsgarantie.
Sie dienen ausschließlich der allgemeinen Weiterbildung.
(7) Haftung
Im Übrigen gilt die Haftungsregelung aus § 7 dieser AGB.
Widerrufsbelehrung
01. Widerrufsbelehrung
Verbraucher haben gemäß § 312g BGB in Verbindung mit § 355 BGB das folgende Widerrufsrecht:
Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen
diesen Vertrag über die Anspruchsnahme unserer Dienstleistungen oder
über die Bereitstellung digitaler Inhalte (Online-Kurse)
zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage
ab dem Tag des Vertragsschlusses. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Ebla Studio
(Ebla Space, Ebla Simplex und Ebla Akademie
sind Marken- und Geschäftsbereiche von Ebla Studio)
Murad Ghanaimy
Marburger Straße 3
51103 Köln
Deutschland
E-Mail: info@eblastudio.com
Telefon: +49 (0) 157 347 910 22
mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail)
über Ihren Entschluss, diesen Vertrag über die Anspruchsnahme unserer Dienstleistungen
oder über die Bereitstellung digitaler Inhalte (Online-Kurse) zu widerrufen,
informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden,
das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung
über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag über die Anspruchsnahme unserer Dienstleistungen
oder über die Bereitstellung digitaler Inhalte (Online-Kurse)
widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen,
die wir von Ihnen erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen
vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung
über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist.
Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel,
das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben,
es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart;
in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
02. Erlöschen des Widerrufsrechts bei digitalen Inhalten
(1) Vorzeitiger Beginn der Leistungserbringung
Das Widerrufsrecht für digitale Inhalte (Online-Kurse) erlischt
gemäß § 356 Abs. 5 BGB vorzeitig, wenn der Anbieter
mit der Ausführung des Vertrags begonnen hat, nachdem der Verbraucher:
- ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Anbieter
mit der Ausführung des Vertrags vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt, und - seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er durch seine Zustimmung
mit Beginn der Ausführung des Vertrags sein Widerrufsrecht verliert.
(2) Zustimmung im Bestellprozess
Die Zustimmung wird im Rahmen des Bestellprozesses durch
Setzen einer entsprechenden Checkbox eingeholt. Der Kunde wird dabei
ausdrücklich darauf hingewiesen, dass er mit der sofortigen Bereitstellung
der digitalen Inhalte sein Widerrufsrecht verliert.
(3) Beginn der Ausführung
Die Ausführung des Vertrags beginnt
mit der Freischaltung des Zugangs zu den Online-Kursinhalten.
(4) Keine Erstattung nach Nutzungsbeginn
Das Widerrufsrecht erlischt, sobald der Anbieter mit der Ausführung des Vertrags
begonnen hat, nachdem der Kunde diese ausdrücklich zugestimmt hat.
Eine Erstattung ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich.
03. Muster-Widerrufsformular
Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, können Sie folgendes Formular verwenden:
Muster-Widerrufsformular
An:
Ebla Studio
Murad Ghanaimy
Marburger Straße 3
51103 Köln
Deutschland
E-Mail: info@eblastudio.com
Hiermit widerrufe(n) ich/wir () den von mir/uns ()
abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden
digitalen Inhalte (Online-Kurse) / die Erbringung
der folgenden Dienstleistung ()
Bestellt am () / freigeschaltet am ()
Name des/der Verbraucher(s)
Anschrift des/der Verbraucher(s)
Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)
Datum
(*) Unzutreffendes streichen.
Haftungsausschluss und Hinweise
§ 1 Geltungsbereich
Diese Hinweise gelten ergänzend zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)
und der Datenschutzerklärung von Ebla Studio und konkretisieren einzelne Aspekte
der Leistungserbringung, insbesondere im Hinblick auf die Online-Lernplattform und digitale Lerninhalte.
§ 2 Sorgfaltspflicht und Qualitätsstandards
(1) Erstellung nach bestem Wissen
Der Anbieter erstellt sämtliche Inhalte, Dienstleistungen
und die Lernplattform nach bestem Wissen und Gewissen sowie unter Beachtung:
- der geltenden rechtlichen Standards,
- aktueller fachlicher Erkenntnisse,
- anerkannter technischer Normen,
- bewährter didaktischer Methoden.
(2) Kontinuierliche Qualitätssicherung
Der Anbieter ist bestrebt, die Qualität seiner Angebote kontinuierlich zu gewährleisten durch:
- regelmäßige Überprüfung und Aktualisierung der Inhalte,
- Berücksichtigung technologischer Entwicklungen,
- Einbeziehung von Nutzer-Feedback,
- Wartung und Pflege der technischen Infrastruktur.
§ 3 Inhaltliche Hinweise
(1) Aktualität und Vollständigkeit
Die auf der Lernplattform und den Websites bereitgestellten Informationen und Lerninhalte
werden mit größter Sorgfalt erstellt. Dennoch kann der Anbieter keine Gewähr übernehmen für:
- die jederzeitige Aktualität aller Inhalte, insbesondere bei sich schnell entwickelnden
Themenbereichen (z. B. Software, Webdesign-Trends, rechtliche Rahmenbedingungen), - die absolute Vollständigkeit der dargestellten Themen,
- die Fehlerfreiheit sämtlicher Informationen zu jedem Zeitpunkt.
(2) Dynamische Themenbereiche
Insbesondere in Bereichen wie:
- Software und Technologie,
- Design-Trends und visuelle Kommunikation,
- rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen,
- Marktentwicklungen und Best Practices
können sich Inhalte zwischen der Erstellung und der Nutzung durch den Kunden verändern.
Der Anbieter ist bemüht, solche Entwicklungen zeitnah zu berücksichtigen,
kann jedoch nicht garantieren, dass alle Inhalte
zu jedem Zeitpunkt dem aktuellsten Stand entsprechen.
(3) Keine individuelle Beratung
Die bereitgestellten Inhalte dienen der allgemeinen Wissensvermittlung
und Weiterbildung. Sie ersetzen ausdrücklich nicht:
- individuelle fachliche Beratung (z. B. Design-Beratung, Projektberatung),
- rechtliche Beratung (z. B. zu Urheberrecht, Markenrecht, Vertragsrecht),
- steuerliche oder wirtschaftliche Beratung,
- technische Einzelfallprüfungen.
Bei spezifischen Fragestellungen wird empfohlen, entsprechende Fachexperten zu konsultieren.
(4) Subjektive Bewertungen
Bewertungen, Empfehlungen oder Einschätzungen in den Kursinhalten stellen
die fachliche Meinung des Anbieters dar und erheben keinen Anspruch
auf Allgemeingültigkeit. Alternative Herangehensweisen oder Methoden können gleichermaßen valide sein.
§ 4 Technische Hinweise
(1) Verfügbarkeit der Plattform
Der Anbieter ist bestrebt, die Lernplattform mit einer möglichst hohen Verfügbarkeit bereitzustellen.
Dennoch können technische Einschränkungen nicht vollständig ausgeschlossen werden:
Geplante Unterbrechungen:
- Wartungsarbeiten und Updates,
- Sicherheitsupdates,
- Infrastruktur-Optimierungen.
Ungeplante Unterbrechungen:
- Technische Störungen beim Hosting-Provider,
- Netzwerkausfälle,
- Stromausfälle,
- Cyberangriffe oder Sicherheitsvorfälle,
- Höhere Gewalt (siehe § 8 AGB).
Soweit möglich, werden geplante Wartungsarbeiten außerhalb der Hauptnutzungszeiten durchgeführt
und vorab auf der Plattform angekündigt.
(2) Technische Kompatibilität
Die Plattform ist für gängige, aktuelle Browser und Endgeräte optimiert. Bei Verwendung veralteter
oder nicht unterstützter Technologien kann die Funktionalität eingeschränkt sein. Der Anbieter empfiehlt:
- Verwendung aktueller Browser-Versionen (Chrome, Firefox, Safari, Edge),
- stabile Internetverbindung (mind. 5 Mbit/s für Video-Streaming),
- Aktivierung von JavaScript und Cookies,
- regelmäßige Updates des Betriebssystems und der Browser.
(3) Drittanbieter-Dienste
Die Plattform nutzt teilweise Dienste von Drittanbietern (z. B. Video-Hosting, Zahlungsdienstleister).
Für die Verfügbarkeit und Funktionalität dieser Dienste kann der Anbieter keine Gewähr übernehmen.
Bei Störungen seitens Drittanbieter wird der Anbieter sich um zeitnahe Lösungen bemühen.
§ 5 Lernerfolg und Zertifikate
(1) Individueller Lernerfolg
Der Lernerfolg hängt von zahlreichen individuellen Faktoren ab, darunter:
- Vorkenntnisse und Erfahrung,
- Lernbereitschaft und Engagement,
- verfügbare Zeit und Ressourcen,
- praktische Anwendung des Gelernten,
- individuelle Lerngeschwindigkeit.
Der Anbieter kann daher keine Garantie für bestimmte Lernergebnisse oder berufliche Erfolge übernehmen.
(2) Zertifikate und Teilnahmebescheinigungen
Ausgestellte Zertifikate bestätigen die Teilnahme an einem Kurs
und den Abschluss der definierten Lerneinheiten. Sie stellen dar:
- Keine staatlich anerkannten Abschlüsse,
- Keine berufsqualifizierenden Qualifikationen im Sinne formaler Bildungsabschlüsse,
- Keine Garantie für Anerkennung durch Arbeitgeber, Bildungseinrichtungen oder andere Dritte.
Die Anerkennung der Zertifikate liegt im Ermessen der jeweiligen Stelle. Der Anbieter kann keine Zusicherungen über die Anerkennung durch Dritte geben.
(3) Praxisrelevanz
Die Kursinhalte orientieren sich an praxisnahen Anforderungen und aktuellen Entwicklungen.
Die konkrete Anwendbarkeit im individuellen beruflichen Kontext kann jedoch variieren
und liegt in der Verantwortung des Nutzers.
§ 6 Haftung
(1) Verweis auf AGB
Für die Haftung des Anbieters gelten die Regelungen in § 7 der Allgemeinen
Geschäftsbedingungen (AGB), insbesondere:
- Unbeschränkte Haftung bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit,
- Unbeschränkte Haftung bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit,
- Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz,
- Beschränkte Haftung bei leichter Fahrlässigkeit und Verletzung wesentlicher Vertragspflichten.
(2) Konkrete Haftungsausschlüsse
Darüber hinaus haftet der Anbieter insbesondere nicht für:
- mittelbare Schäden oder Folgeschäden,
- entgangenen Gewinn oder Umsatzverluste,
- Datenverluste, die nicht auf grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz zurückzuführen sind,
insbesondere wenn der Nutzer seiner Pflicht zur regelmäßigen Datensicherung
nicht nachgekommen ist - Schäden durch höhere Gewalt, Naturkatastrophen, Pandemien, Krieg oder Terrorismus,
- Schäden durch Dritte (z. B. Cyberangriffe, Hackerangriffe),
- Schäden durch unsachgemäße Nutzung der Plattform oder der Inhalte,
- wirtschaftliche Schäden durch fehlenden Lernerfolg oder nicht erreichte berufliche Ziele,
- Schäden durch technische Probleme auf Seiten des Nutzers
(z. B. unzureichende Internetverbindung, veraltete Software), - Schäden durch Inhalte oder Dienstleistungen von Drittanbietern.
Die Haftungsbeschränkungen gelten nicht für Schäden, die auf einer vorsätzlichen
oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters beruhen, sowie nicht für Schäden
aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit,
sofern diese durch eine vom Anbieter zu vertretende Pflichtverletzung verursacht wurden.
(3) Schadensminderungspflicht
Der Nutzer ist verpflichtet, bei auftretenden Problemen oder Mängeln:
- diese unverzüglich dem Anbieter mitzuteilen,
- angemessene Maßnahmen zur Schadensminderung zu ergreifen,
- dem Anbieter die Möglichkeit zur Nachbesserung zu geben.
§ 7 Externe Links und Verweise
(1) Haftung für externe Links
Die Websites und die Lernplattform können Links zu externen Websites Dritter enthalten.
Der Anbieter hat keinen Einfluss auf die Inhalte dieser externen Seiten
und übernimmt keine Verantwortung oder Haftung für:
- die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der verlinkten Inhalte,
- die Rechtmäßigkeit der verlinkten Inhalte,
- Datenschutzpraktiken der verlinkten Websites,
- technische Funktionalität oder Verfügbarkeit der verlinkten Websites.
(2) Prüfung bei Verlinkung
Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft.
Rechtswidrige Inhalte waren zu diesem Zeitpunkt nicht erkennbar.
Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist
ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar.
(3) Entfernung rechtswidriger Links
Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen auf verlinkten Websites wird der Anbieter
die entsprechenden Links unverzüglich entfernen.
§ 8 Nutzungsverantwortung
(1) Eigenverantwortliche Nutzung
Die Nutzung der Plattform, der Lerninhalte und aller bereitgestellten Informationen erfolgt
auf eigene Verantwortung des Nutzers. Der Nutzer ist insbesondere verantwortlich für:
- die regelmäßige Sicherung eigener Daten und Arbeitsergebnisse (Backups),
- die kritische Prüfung und Bewertung der Inhalte,
- die Entscheidung über die praktische Anwendung des Gelernten,
- die Einhaltung rechtlicher Vorgaben bei der Umsetzung (z. B. Urheberrecht, Datenschutz),
- die Einholung zusätzlicher fachlicher Beratung bei Bedarf,
- die Sicherung eigener Daten und Arbeitsergebnisse.
(2) Keine Erfolgsgarantie
Die Teilnahme an Online-Kursen und die Nutzung der Plattform begründen
keine Garantie oder Zusicherung für:
- beruflichen Erfolg oder Karrierefortschritte,
- wirtschaftlichen Erfolg durch Anwendung des Gelernten,
- Anerkennung durch Dritte (Arbeitgeber, Kunden, Bildungseinrichtungen),
- bestimmte kreative oder technische Ergebnisse.
(3) Mitwirkungspflicht
Der Lernerfolg setzt aktive Mitarbeit, Eigeninitiative und praktische Anwendung voraus.
Der Anbieter stellt die Lerninhalte bereit; die tatsächliche Aneignung
und Umsetzung liegt in der Verantwortung des Nutzers.
§ 9 Urheberrecht und geistiges Eigentum
(1) Schutz der Inhalte
Sämtliche Inhalte der Websites und der Lernplattform
(Texte, Grafiken, Videos, Codes, Layouts, Designs) sind
urheberrechtlich geschützt und Eigentum des Anbieters oder der jeweiligen Rechteinhaber.
(2) Verbotene Nutzungen
Ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung ist untersagt:
- Vervielfältigung, Verbreitung oder öffentliche Wiedergabe der Inhalte,
- Bearbeitung, Umgestaltung oder Veränderung der Inhalte,
- kommerzielle Nutzung der Inhalte,
- Weitergabe an Dritte (außer im Rahmen der vereinbarten Nutzungsrechte).
(3) Rechtliche Konsequenzen
Verstöße gegen das Urheberrecht können zur Sperrung des Nutzerkontos,
zur Kündigung des Vertrags sowie zu zivilrechtlichen und – bei Vorliegen
der gesetzlichen Voraussetzungen – auch strafrechtlichen Konsequenzen führen.
§ 10 Änderungen dieser Hinweise
(1) Vorbehalt von Änderungen
Der Anbieter behält sich vor, diese Hinweise jederzeit zu ändern
oder zu ergänzen, sofern dies erforderlich ist aufgrund:
- geänderter Rechtslage oder Rechtsprechung,
- neuer Funktionen oder Dienste,
- technischer oder organisatorischer Änderungen.
(2) Bekanntgabe von Änderungen
Änderungen werden auf der Website unter folgenden URLs veröffentlicht:
- www.eblastudio.com/haftungsausschluss
- www.eblaspace.com/haftungsausschluss
- www.simplex.eblastudio.com/haftungsausschluss
- www.akademie.eblastudio.com/haftungsausschluss
(3) Empfehlung zur regelmäßigen Prüfung
Nutzer werden gebeten, diese Hinweise regelmäßig zu überprüfen,
um über etwaige Änderungen informiert zu bleiben.
§ 11 Kontakt und Hinweise auf Probleme
(1) Meldung von Problemen
Bei technischen Problemen, inhaltlichen Fehlern oder sonstigen Anliegen
können Nutzer sich jederzeit an den Anbieter wenden:
Ebla Studio
(Ebla Space, Ebla Simplex und Ebla Akademie
sind Marken- und Geschäftsbereiche von Ebla Studio)
Murad Ghanaimy
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51103 Köln
Deutschland
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Telefon: +49 (0) 157 347 910 22
(2) Bearbeitungszeit
Der Anbieter ist bemüht, Anfragen und Problemmeldungen zeitnah zu bearbeiten.
Eine Bearbeitungsfrist kann nicht garantiert werden,
der Anbieter wird sich jedoch um eine angemessene Reaktionszeit bemühen.
(3) Konstruktives Feedback
Hinweise auf Fehler, Verbesserungsvorschläge und konstruktives Feedback sind
ausdrücklich erwünscht und tragen zur kontinuierlichen Qualitätsverbesserung bei.
§ 12 Salvatorische Klausel
Sollte eine Bestimmung dieser Hinweise ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden,
bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt.
§ 13 Anwendbares Recht und Gerichtsstand
Für diese Hinweise gelten die Regelungen zu anwendbarem Recht und Gerichtsstand gemäß § 10
der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB).
Zwingende gesetzliche Verbraucherschutzvorschriften bleiben unberührt.